WIRBELSÄULENSYNDROM         
Wirbelsäulen-Syndrom, Wirbelsyndrom
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Schmerz-News

Sozialgericht stärkt die Rechte von Schmerzpatienten. Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer schmerztherapeutischen Klinik behandelt zu werden, er muß also nicht irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen Rehabilitationen akzeptieren sondern kann unter Hinweis auf das Urteil gleich Widerspruch einlegen. Hier gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik

Manche Autoren schreiben den Begriff "Wirbelsäulensyndrom" auch mit Bindestrich (Wirbelsäulen-Syndrom) oder bezeichnen diese Erkrankung als Wirbelsyndrom.

Das Wirbelsäulen-Syndrom ist ein Sammelbegriff für von der Wirbelsäule ausgehende oder den Wirbelsäulenbereich betreffende Beschwerden.

Die Wi rbelsäule (Columna vertebralis) besteht aus 7 Hals-, 12 Brust - und 5 Lenden wirbeln sowie dem Kreuz - und dem Steißbein. Zwischen den Wirbelkörpern befinden sich Bandscheiben (als Elemente des Bewegungssegmentes). Die Wirbelsäule wird durch Bänder verstärkt (Ligamenta longitudinale anterius und posterius, flavum, intertransversarium und -spinale, supraspinale, nuchae). Sie ist Teil des Achsenskelettes und weist physiologische (= natürliche) Krümmungen auf: Hals- und Lendenlordose (= nach vorn gerichtet) sowie eine Brustkyphose (= rückenwärts gerichtet).

 

Die Wir belsäule als statisches Achsenorgan ist in dieser Funktion großen Belastungen ausgesetzt, entsprechend häufig treten Verschleißerscheinungen auf, die über die physiologische Degeneration (= normale Abnützung) hinausgehen und deshalb oft ein Wirbelsäulen-Syndrom verursachen. Es ist jedoch stets zu bedenken, daß auch höhergradige Verschleißprozesse nicht unbedingt mit einem Wirbelsyndrom einhergehen müssen, auch gibt es keine statistische Korrelation zwischen dem Ausmaß der abnutzungsbedingten Veränderungen und der geklagten Schmerzintensität. 

Ein chronisches Wirbelsäulen-Syndrom tritt hauptsächlich in den drei größeren Wirbelsäulenabschnitten auf: Hals, Brust - und Lenden wir belsäule.

Das Halswirbelsäulensyndrom (HWS-Syndrom, Hals wirbelsyndrom) oder auch Zervikalsyndrom genannt, ist ein Sammelbegriff für von der Halswir belsäule ausgehende oder den Halswirbelsäulenbereich betreffende Beschwerden. Die mit Abstand häufigste Ursache sind Störungen im Bereich der gelenkigen Wirbelverbindungen, die sog. "Wirbelblockierungen". 
In der Regel klagen die Patienten über
Rücken - bzw. Nackenschmerzen, die in die Schulter n, manchmal bis in die Arme und/oder auch in den Hinterkopf (z.T. bis zur Stirn) ausstrahlen können. Meist ist die Muskulatur neben der Wirbelsäule verhärtet, häufig verbunden mit einer schmerzhaft eingeschränkten Kopfbeweglichkeit. Vielfach besteht auch Klopfschmerzhaftigkeit über den Dornfortsätzen der Halswir belsäule
Zum Ausschluß eines die Ner venwurzeln betreffendes Krankheitsgeschehens (radikulären Symptomatik), bedarf es immer einer fachlichen Abklärung (Neurologie, Radiologie).
Heftigste Schmerzzustände mit Muskel hartspann und dadurch erzwungener Fehlhaltung (Schiefhaltung) werden als „akuter Tortikollis (= Schiefhals) bezeichnet. 

In Abhängigkeit von der Höhe der Störung unterscheidet man das Halswirbelsäulensyndrom in: 

  1. Oberes Halswirbelsäulensyndrom (oberes Hals wirbelsyndrom): 
    Die typischen Krankheitszeichen sind in der Literatur unterschiedlich dargestellt (Kügelgen et Hillemacher 1989, Kocher et al. 1980, Dahmen et al. 1985). Gemeinsames Merkmal sind Nackenschmerzen mit Schmerzausstrahlung nach oben in den
    Kopf, da sich die Störungen überwiegend auf die Nerv enwurzel des 2. Halswirbels konzentrieren. Die Schmerzeinstrahlung in den Hinterkopf, teilweise auch bis zur Stirn region ziehend, führt häufig zur Diagnose eines zervikogenen oder vertebragenen (= wirbelsäulenbedingten) Kopfschmerzes. 
    Inwieweit die H WS-spezifische "Unkovertebralarthrose"
    (= Erkrankung des „Halbgelenks“ zwischen zwei Wirbelkörpern) über eine Einengung der Wirbelsäulenschlagader (A. vertebralis) im Foramen intervertebrale (= Zwischenwirbelloch) ein zervikozephales (= Ha ls und Kopf betreffendes) Krankheitsbild verursachen kann, ist noch nicht endgültig geklärt. 

  2. Mittleres Halswirbelsäulensyndrom: Typische Schmerzen treten im Bereich der Halswirbel 3, 4, 5 auf und strahlen in die Schulterblätter, auch bis über die Schulter aus. Beim radikulären Syndrom (= Krankheitszeichen infolge einer Nervenstörung, Nervenschädigung) treten Störungen der Nervenfunktion in Form von herabgesetzter Empfindung und/oder Lähmungen von Schulterblattmuskeln (z.B. M. levator scapulae) auf. Ganz selten kommt es auch zu Zwerchfellähmung (Thoden 1987). Beim radikulären Synd rom der Nerv enwurzel des 5. Halswirbels ist der M. biceps brachii betroffen. 

  3. Unteres Halswirbelsäulensyndrom: Da die Ner venwurzeln des 6. bis 8. Halswirbels und des 1. Brustwirbels betroffen sind, können Beschwerden bis in den Kleinfinger ausstrahlen. Meist wird dieser Schmerzzustand mit Zervikobrachialgie" (Schulter-Arm-Syndrom) bezeichnet, obwohl streng genommen das Zervikobrachialsyndrom mit einer radikulären Symptomatik Nervenstörung, -schädigung) einhergeht (Debrunner 1988). 
    Die pseudoradikuläre
    (= auf eine scheinbare Nervenschädigung zurückzuführende) Ausstrahlung in die
    Arme fällt noch unter den Begriff "Zervikal-Syndrom". 

Das Brustwirbelsäulensyndrom (Brust wirbelsyndrom) ist ein Sammelbegriff für Schmerzen, die von der Brustwirbelsäule ausgehen oder den Brustwirbelsäule nbereich betreffen. 
Von den Abschnitten der Wir belsäule ist die B WS hinsichtlich chronischer Schmerzen prozentual am wenigsten betroffen. Statisch-dynamische Faktoren spielen hier eine untergeordnete Rolle, es dominieren reflektorische
(= von einem anderen erkrankten Organ ausgehende, reflexartige) Störungen, hauptsächlich im myofaszialen (= Mus keln und deren Gewebsumhüllung betreffenden) System. Nicht selten sind auch Interkostalnerven (= Zwischen  rippen  nerven) im Sinne einer pseudoradikulären Symptomatik (= Krankheitszeichen, die von einer scheinbar gestörten Nervenwurzel ausgehen) beteiligt. Eine radikuläre Symptomatik (= Krankheitszeichen, die von einer tatsächlich gestörten Nervenwurzel ausgehen) kann leicht übersehen werden, da z.B. bei motorischen (= die Muskelfunktion betreffenden) Ausfällen kaum eine körperliche Beeinträchtigung eintritt, es sei denn, es sind mehrere Interkostalnerven (= Zwischen  rippen  nerven) betroffen, was dann zu einer Störung der Lungenfunktion führen kann. 
Der Schmerzcharakter im Bereich der
Brustwirbelsäule wird von den Patienten meist mit dumpf und drückend angegeben. In der Regel ist die Muskulatur neben der Wir belsäule verhärtet und druckschmerzhaft. Oft besteht auch Klopfschmerzhaftigkeit über den Dornfortsätzen der Wirbelkörper.
Bei Störung der Nerv enwurzel des 1. Brustwirbels kann sich ein Horner-Syndrom (= Augenlidsenkung, Verengung der Pupille, Zurücksinken des Augapfels) ausbilden (Thoden 1987).  
Relativ häufig treten Beschwerden im Rahmen von Wachstumsstörungen auf (z.B. Morbus Scheuermann, Skoliose), begünstigt durch die damit verbundene Fehlhaltung. 
Das
Brustwirbelsäulensyndrom kann auch Folge von zusammengebrochenen Wirbeln aufgrund einer Osteoporose sein. Nicht selten stellt sich ein B WS-Synd rom auch nach einem unfallbedingten Wirbelbruch ein. 
Viszera le (= die Eingeweide betreffende) Übertragungsschmerzen (Referred pain) sind stets in die differentialdiagnostischen Erwägungen (= Überlegungen, welche Krankheiten noch in Frage kommen können) mit einzubeziehen. Störungen bzw. Krankheiten von Herz und Bauchspeicheldrüse führen oft zu Beschwerden zwischen den Schulter blättern. Auch Erkrankungen der Speiseröhre, Pleura (= Brustfell) und Fehlbildungen der Brustaorta (= Brustschlagader) können zu Beschwerden in der B WS-Region führen. 

Das Lendenwirbelsäulensyndrom (LWS-Syndrom, Lenden wirbelsyndrom) ist ein Sammelbegriff für Rückenschmerzen bzw. Kreuzschmerzen, die aufgrund degenerativer (= abnutzungsbedingter) Wirbelsäulenveränderungen oder statisch-muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen oder den Lenden wir belsäulenbereich betreffen. 
Die
Lende nwirbelsäule ist großen statisch-dynamischen Belastungen ausgesetzt, weshalb hauptsächlich dieser Wirbelsäulenabschnitt von Schmerzsyndrome n betroffen ist. 
Als Schmerzursache stehen wie bei der Halswir belsäule übermäßige degenerative
(= abnutzungsbedingte) Veränderungen im Vordergrund, wobei der Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Der Wassergehalt des Gallertkernes der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit ab und damit die Elastizität, wodurch die Beweglichkeit beeinträchtigt wird. Der Faserring verliert allmählich seine Haltefunktion, wird rissig und teilweise für die Gallertmasse durchlässig. ist eine Bandscheibenvorwölbung bis hin zu einem Bandscheibenprolaps möglich möglich. Das Bewegungssegment wird durch diese Bandscheibenveränderungen nunmehr instabil, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, worunter die kleinen Wir belgelenke besonders leiden und schließlich mit arthrotischen (= krankhaften) Veränderungen reagieren (Spondylarthrosen). Mit zunehmender Bandscheibendegeneration (= Bandscheibenabnutzung) nähern sich die Wirbelkörper einander und reagieren mit Randzackenbildung (Spondylose) und Sklerosierung (= krankhafte Verhärtung) der Deckplatten (Osteochondrose). Allmählich kommt es zu einer Versteifung, die an sich einem Wirbelsyndrom entgegen wirkt ("wohltuende Versteifung im Alter"). 
Jede Phase dieser fortschreitenden Degeneration kann im Bewegungssegment Rückenschmerzen verursachen, die auch mit
pseudoradikuläre r oder gar radikuläre r Symptomatik (= Krankheitszeichen die auf eine scheinbare oder tatsächliche Nervenwurzelschädigung zurückzuführen sind) einhergehen können. Verschleißprozesse, die über die normale, altersentsprechende Abnutzung hinausgehen, können auch zu einer Verengung des Spinalkanals (Spinalkanalstenose, Spinalstenose) führen und in den betroffenen Segmenten Schmerzen hervorrufen, bei entsprechendem Ausmaß treten weitere Beschwerden hinzu ((pseudoradi kuläre, rad ikuläre Ausstrahlungen in die Beine, Claudicatio spinalis (= Funktionsbeeinträchtigung der Beine aufgrund einer Durchblutungsstörung im Rücken mark))
Die kleinen Wir belgelenke, die wegen ihrer dachziegelartigen Anordnung auch Facettengelenke genannt werden, können auch isoliert, also unabhängig vom Einfluß der
Bandscheibendegeneration arthrotische Veränderungen erfahren und dann ebenfalls schmerzhafte Blockierungen des Bewegungssegmentes hervorrufen (ein sog. Facetten-Syndrom). Auch im Bereich der Foramina intervertebralia (= Zwischenwirbellöcher) können isolierte Störungen auftreten, die die zugehörigen Ner venwurzeln irritieren oder gar schädigen und dann zu einem Wirbelsäulensyndrom führen. Ein Bandscheibenvorfall erfolgt meist dorsolateral (= seitlich und nach hinten) und kann schon bei geringem Ausmaß das Bewegungssegment blockieren. In der dorsolateralen Region kann aber auch die Nervenwurzel direkt tangiert bzw. eingeklemmt werden und ausstrahlende Krankheitszeichen bewirken. 
90% aller
Bandscheibenvorwölbungen oder gar Bandscheibenvorfälle finden in den Etagen L4/L5 und L5/S1 statt (Sehhati-Chafei 1988). Diese bevorzugte Lokalisation führt dazu, daß häufig die Diagnose "Lumboischialgie"(Ischiolumbalgie) gestellt wird, da die oberen Anteile des Ple xus ischiad icus (= Nervengeflecht aus dem der Ischiasnerv entstammt) bzw. Pl exus sacral is (= Nerven geflecht aus dem der Ischias nerv entstammt) bzw. Pl exus sacral is (= Nervengeflecht im Bereich des Kreuzbein s) den Nervenwurzel n L4 und L5 entstammen. 

Patienten mit Schmerzen nach Bandscheibenoperation en sind bezüglich einer Schmerzbehandlung sehr problematisch. Erfahrungsgemäß nimmt die Problematik mit jeder weiteren Operation sogar noch zu. Der oben beschriebene typische Ablauf des Abnutzungsprozesses macht deutlich, daß auch mit einer Operation die eigentliche Schmerzursache ja nicht behoben werden kann, im Gegenteil, es besteht sogar die Gefahr, daß der degenerative Prozeß noch beschleunigt wird. Mit jeder Operation nimmt die Tendenz zur Instabilität zu, abgesehen von den zusätzlichen iatrogenen (= durch die Operation verursachten) Gewebsschädigungen. 
Nicht selten sehen wir Patienten, bei denen nach mehrfachen
Bandscheibenoperationen wegen Instabilität eine Spondylodese (= operative Wirbelsäulenversteifung) durchgeführt werden mußte. Leider ist auch nach einer solchen, teilweisen Wirbelsäulenversteifung ein Großteil der Patienten nicht beschwerdefrei. Es ist daher zu begrüßen, daß die Indikation (= Anzeige) zur Bandscheibenoperation in den letzten Jahren immer mehr eingeschränkt worden ist. 
Als Grund für eine Operation ist das Krankheitszeichen "Rückenschmerz" oder „Kreuzschmerz“ in den Hintergrund getreten. Als relative Indikation
(= Anzeige) gilt allenfalls ein unerträglicher, therapieresistenter Rückenschmerz
Beim sog. Cauda-Syndrom
(= Rücken markschädigung mit Lähmung der Beine), ebenso bei motorischen Defiziten (= Beeinträchtigungen der Muskelfunktion), die unter konservativer Therapie (= Behandlung ohne Operation) bestehen bleiben oder gar zunehmen, muß operiert werden, um eine Entlastung herbeizuführen. 
Ein segmentales
Wirbelsyndrom mit und ohne Schmerzausstrahlungen, Muskeln neben der Wir belsäule selbst und/oder den zugehörigen Sehn en ausgehen (myofasziales Syndrom). Über den segmentalen Reflexbogen kann auch die benachbarte Seite mit einbezogen werden, so daß das Bild eines vertebragenen (= von der Wir belsäule ausgehenden) Rückenschmerzes vorgetäuscht wird. 

Häufig hat ein Wirbelsäulen-Syndrom auch seinen Ursprung in den Iliosakralgelenk en (= gelenkartige Verbindung zwischen Darm- und Kreuzbein) (die sog. Iliosakralgie). Meist liegen funktionelle Störungen vor, die betroffenen Patienten klagen besonders bei Rumpfbeugung, verbunden mit Drehung, über Schmerzen im lumbosakralen Übergangsbereich (= unterer Lenden wir belsäulen- und oberer Kreuzbein bereich), aber auch typischerweise über Schmerzen im Bereich der Spina iliaca posterior superior (= hinterer oberer Darmbeinstachel) mit unspezifischen Ausstrahlungen in die Beine (Gesäß, hinterer und seitlicher Oberschenkel bis zur Wade und evtl. Ferse)
Neurologische Ausfälle
(= Nervenstörungen) bestehen nicht. Häufiger kommen diese Patienten mit der (falschen) Diagnose „Lumboischialgie“ bzw. "Ischiolumbalgie". 

Auch ein sog. Beckenringsyndrom kann mit einem Wirbelsäulen-Syndrom einhergehen.

Die Sakralgie bezeichnet Schmerz en in der Kreuzbein gegend, z.B. infolge Kompression (= Einklemmung) der Nervi clunium recurrentes in den Kreuzbein löchern, bei Sakralisation (= Verschmelzung des 5. Lenden wirbels mit dem Kreuzbein), häufig mit einer Erkrankung der Iliosakrakgelenke einhergehend.

Grobe Hinweise auf die Art der Schädigung liefern die Abfrage der Vorgeschichte und Beschwerdebild. 
Werden Rüc kenschmerzen bei Beanspruchung der Wir belsäule verstärkt oder ausgelöst, so sind die Bewegungssegmente beteiligt. Rüc kenschmerzen, die von der Wirbelsäulenfunktion unabhängig sind, sprechen mehr für Störungen im Bereich der Wirbelkörper. 
Ein
Wirbelsäu lensyndrom, das von Mus keln und deren Bindegewebsumhüllung ausgeht (sog. muskuloskelettaler oder myofaszialer Ursprung) wird durch Wirbelsäulenbelastungen und -bewegungen ebenfalls verstärkt, unterliegt aber häufig klimatischen Einflüssen, d.h., es tritt in der kälteren Jahreszeit bevorzugt auf. Oft berichten die Patienten, sie hätten sich "verkühlt". 
Ein akutes
(= plötzlich einsetzendes, heftiges) Wirbelsäu lensyndrom ist häufig bandscheibenbedingt, kann aber auch durch eine akute Segmentblockierung (hpts. kleine Wir belgelenke) ausgelöst werden. 
Ein akutes
Wirbelsäu lensyndrom, das mit einer monoradikulären Symptomatik (= Krankheitszeichen 1 Nerven wurzel betreffend) einhergeht, ist ein sicheres Anzeichen eines Bandscheibenvorfall s, gleiches gilt für akute Schmerzen im Zusammenhang mit einem Cauda-Syndrom (= Rücken markschädigung mit Lähmung der Beine).
Rüc kenschmerzen beim Husten und Pressen sind typisch für eine
Nervenwurzelkompression, z.B. infolge einer Bandscheibenprotrusion oder gar eines Bandscheibenprolaps (= Bandscheibenvorwölbung oder gar Bandscheibenvorfall).  
Rückenschmerzen, die bei Erschütterung auftreten, können von einer
Spondylitis (= En tzuendung an der Wir belsäule) verursacht werden. 
Ein Schmerz, der bevorzugt nachts und morgens auftritt, weist auf eine generalisierte
(= allgemeine) Wirbelsäulenerkrankung hin, z.B. Morbus Bechterew oder Osteoporose
Auch auf den Ort der Schädigung lassen sich bereits aus dem Beschwerdebild Rückschlüsse ziehen. Schmerzen und Störungen der (Berührung
s-) Empfindlichkeit im Bereich ober- und unterhalb des Leisten bandes weisen auf die Ner venwurzeln L1 (= 1. Segment der Lende nwir belsäule) und L2 hin. 
Die L3-Wurzel macht sich am vorderen inneren
Oberschenkel bemerkbar. 
Die Meralgia paraesthetica (= Schmerzstörung im Bereich des Nervus cutaneus femoris lateralis, rumpfnahe an der Außenseite des Oberschenkel s) ist dagegen eine periphere (= mehr oberflächliche) Nervenstörung. Schmerz en und Störungen der (Berührung s-) Empfindlichkeit vom vorderen inneren Oberschenkel bis zur Schienbein vorderfläche reichend, betreffen die Wurzel L4.
Beschwerden, die von der Außenfläche des
Oberschenkel s über den äußeren seitlichen Unterschenkel
zum Fußrücken und zur Großzehe ziehen, sind L5 zugeordnet, während die S1-Wurzel (= 1. Ner venwurzel im Kreuzbein bereich) für den hinteren Oberschenkel, hinteren seitlichen Unterschenkel, seitlichen Fuß rand und die Zehen 3-5 verantwortlich ist. 

Schmerztherapie beim Wirbelsäulen-Syndrom:

Grundsätzlich muß zunächst versucht werden, durch eine geeignete Diagnostik (= Maßnahmen zur Erkennung von Krankheiten) eine für das Wirbelsyndrom ursächliche, spezifische Erkrankung zu entdecken. 
Gelingt dies, so wird dies zunächst kausal
(= entsprechend dem Krankheitsbild) behandelt. 
Wenn dennoch Schmerzen verbleiben oder keine eindeutige, spezifisch behandelbare Schmerzursache gefunden wurde, so sind schmerztherapeutische Behandlungsmethoden gefragt, die oft bei verschiedenen Grundkrankheiten die gleichen sind, da sie sich nunmehr nach dem Schme
rz und seiner Ausdehnung und nicht mehr vorrangig nach seiner Ursache richten.
Ein länger bestehendes
Wirbelsäu lensyndrom erfordert praktisch immer eine Kombination von verschiedenen Therapieverfahren. 

Medikamentöse Schmerztherapie beim Wirbelsäulen-Syndrom: 
Akut (= plötzlich einsetzend, heftig) und subakut (= eher schleichend verlaufend) können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheumamittel), aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®. Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®) oder Etoricoxib (Arcoxia®), allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B. Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden. 

Manchmal ist aber ein
Wirbelsäu lensyndrom nur mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®) (= im Gehirn bzw. Rückenmark wirkende Schmerzmittel) beherrschbar. 
Grundsätzlich sollte aber eine längerfristige Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit vermieden werden. 
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, u.a. aber auch bei Schmerzen wirksam) (z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) beim Wirbelsyndrom: 
Bei einem anhaltenden Wirbelsäulensyndrom sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und Nervenblockade
n.

Infiltrative Lokalanästhesie (= Infiltration mit einem örtlichen Betäubungsmittel):
Die einfachste diesbezügliche Therapie besteht in der örtlichen Infiltration der meist verspannten, an die
Wirbelsäule angrenzenden Mus kulatur. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus. Eine weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von Triggerpunkten (= kleine Reizzonen hpts. in der Mus kulatur) nach vorheriger Identifizierung derselben.
Wird das
Wirbelsäulensyndrom durch abgenutzte, entzündliche oder irritierte Intervertebralgelen ke (= kleine Gelen ke zwischen den Wirbeln) verursacht, sind Infiltrationen der betroffenen kleinen Gelen ke erfolgversprechend. Kortison- Zusatz kann den Heilungsprozeß beschleunigen. 
Der Beweis für ein "Facettensyndrom"
(= Schmerzstörung im Bereich der kleinen Wirbelgelen ke) als Schmerzursache, ist letztlich nur durch den Erfolg einer probatorischen (= zur Sicherung der Diagnose durchgeführten) Facettenbetäubung zu erbringen. Langzeiterfolge durch Thermokoagulation (= Verkochung / Zerstörung mit Hochfrequenzstrom) der Facet ten sind beim Wirbelsäulensyndrom nicht gesichert. 

Periphere temporäre (= oberflächliche, zeitlich begrenzte) Nervenblockade beim Wirbelsäulen-Syndrom:
Zur Unterbrechung segmentaler Reflexkreise, aber auch zur Therapie von Schmerzausstrahlungen eignen sich Blockaden
(= Betäubungen) der korrespondierenden Ner venwurzeln (= im Schmerzbereich befindliche Nervenaustrittstellen neben der Wir belsäule). Im Len denbereich auch kontinuierlich mit Katheter*
Schmerzausstrahlungen in
Schulter / Arm, wie sie beim mittleren/unteren Zervikalsyndrom in typischer Weise vorkommen, sprechen zufriedenstellend auf die wiederholte hohe Blockade des Pl exus brach ialis (= Betäubung des Armnervengeflechts im seitlichen Halsbereich) nach Winnie an. Technisch risikoärmer und oft besser wirksam ist jedoch die kontinuierliche, retrograd hohe Pl exus brach ialis -Blockade mit Katheter (*siehe unten). Die kontinuierliche inters kalenäre (= zwischen 2 Muskeln im seitlichen, unteren Halsbereich) Blockade ist mit einem höheren Risiko behaftet.
Periphere
(= oberflächliche) Schmerzprojektionen entlang der Interkostalnerven (= Zwischen rippen ner ven) bei Vorliegen eines B WS-Syndroms sprechen gut auf wiederholte Interkostalblockaden mit einem örtlichen Betäubungsmittel an. In hartnäckigen Fällen kann die Blockadefrequenz durch Implantation eines Katheters (* siehe unten) erhöht werden. Im Bereich der Be ine können bei entsprechender radikulärer oder pseudoradikulärer Schmerzausstrahlung (= Schmerzen die auf eine tatsächlich oder scheinbar geschädigte Ner venwurzel zurückzuführen sind) der vordere Oberschen kelnerv (N. femoral is) und / oder der Ischias nerv wiederholt blockiert werden, in hartnäckigen Fällen mit Katheter (* siehe unten). 
Bei Schmerzausstrahlung in den Bereich des seitlichen und inneren
Oberschenkels gelingt mit der sog. 3-in-1-Variante die zusätzliche Betäubung der Ner ven obturatorius und cutaneus femoris lateralis, deshalb auch geeignet zur Behandlung der Meralgia paraestheitica (= brennende Schmerzen an der Oberschenkel außenseite). 

Eine Peridural blockade (= rückenmarknahe Betäubung) im Bereich der Brust - oder Halswir belsäule erfordert ein strenge Nutzen-/Risikoanalyse. Die lumbale Peridural blockade (= rückenmarknahe Betäubung im Lenden berei ch), insbesondere kontinuierlich mit Katheter*, ist bei Rücken - bzw. Kreuzschmerz en eine sehr effektive Therapiemaßnahme, die allerdings nur unter stationären Bedingungen durchgeführt werden sollte. Bei technischer Beherrschung, adäquater Lokalanästhetika-Dosierung und Beachtung der hygienischen Belange kann das Risiko bei der Anzeige "Wirbelsäulensyndrom" als vertretbar eingestuft werden. 
Wenn eine Peridural blockade technisch schwer oder nicht durchführbar ist (z.B. bei Mißbildungen, Zustand nach operativer
Wirbelversteifung bzw. Wirbelsäulenversteifung usw.), bietet sich besonders bei Störungen im Bereich des . Pl exus sacral is (= Nerven geflecht im Bereich des Kreuz beins) die sog. Kaudalanästhesie (= rücken marknahe Betäubung durch einen Kanal im Kreuz bein hindurch) an, die auch mit Katheter* möglich ist, sofern dieser wegen der der Gefahr einer En tzündung seitlich unter der Haut mittels einer Untertunnelung weggeführt wird. Erhöht man die Menge des örtlichen Betäubungsmittels (z.B. 20-25ml Bupivacain 0,1 bis 0,15 %) kann auch der obere Le ndenbereich erreicht werden. 
Statt mit einem örtlichen Betäubungsmittel können die aufgeführten,
rücken marknahen Blockaden auch mit einer verdünnten Morphin-Lösung durchgeführt werden, allerdings ist dabei die oft zu beobachtende, über die Behandlungszeit hinaus anhaltende Wirkung deutlich weniger ausgeprägt. 
Bei einem sehr schweren und sonst kaum behandelbaren Wirbelsäulen-Syndrom kann zur Durchführung rückenmarknaher Blockaden auch eine kleine Schmerzpumpe unter die Haut gepflanzt werden. Das Arzneimittelreservoir der Pumpe wird dann in bestimmten Zeitabständen durch die Haut hindurch mit Hilfe einer Spritze wieder aufgefüllt.

*   Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Nerv en eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das Lokalanästhetikum (= örtliche Betäubungsmittel) völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Nerv en betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert. Dies ist der Grund, warum diese Behandlungsmethode besonders bei Schmerzen, die durch entzündliche Prozesse entstanden sind, hilfreich ist. 

Physikalische Therapie
Auch die Elektrostimulation kann eine Beschwerdelinderung herbeiführen. 
Die transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig neben der
Wirbelsäule im Schmerzbereich aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden. Auch eine sog. Hochtontherapie kann sehr hilfreich sein.
Die elektrische epidurale Rückenmarksstimulation erfordert eine strenge Patientenauswahl. Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist. Manche Patienten empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls ein
Wirbelsäulensyndrom lindern. 
Die Verordnung von Massagen ist auch beim
Wirbelsäulensyndrom nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber die heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, einen
ärztlichen Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt es, die Muskeln neben der Wirbelsäule zu trainieren, da auf Dauer nur eine kräftige/suffiziente Muskulatur eine statische und dynamische Schwäche des Achsenorgans kompensieren kann. 
Besonders bei akuten Blockierungen hat die manuelle Therapie (Chirotherapie) Bei der Anzeige „
Wirbelsäulensyndrom“ durchaus gute Erfolge aufzuweisen. Bei schmerzhaften degenerativen (= durch Abnutzung hervorgerufenen) Veränderungen der Wir belsäule wird auch eine Röntgenbestrahlung empfohlen (Thomalske 1991). Die Magnetfeldtherapie (pulsierende Signaltherapie) kann Rückenschmerzen ebenfalls lindern.

Andere Therapiemaßnahmen beim Wirbelsäulensyndrom (chronisches Wirbelsäulen-Syndrom)
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur nicht unerwähnt bleiben. 
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie bzw. Rückenschule). Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten Übungen zur Lockerung der
Muskulatur erlernen. 
Die Verordnung von Hilfsmitteln wie z.B. stabilisierende Korsette sollten dem Orthopäden vorbehalten sein. 
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde) Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind auch beim Wirbelsäulensyndrom eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären Entspannung führen, ebenso Biofeedback (= Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
Psychologisch /
psychotherapeutische Interventionen
können beim ausgeprägten "psychosomatischen Schme rz" angezeigt sein, da auch verdrängte Konflikte muskuläre Verspannungen und Schmerzen verstärken können. 

Bei einem längerfristig bestehenden Schmerz ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen. 

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Aktualisiert: k u 08.03.06
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C
Carpaltunnelsyndrom (www.carpaltunnelsyndrom.at), cerebraler Insult, Cervikal-Syndrom, Clusterkopfschmerzen, Cervicobrachialgie, Chondromalacia patellae, chronische Arthritis, Claudicatio spinalis (www.claudicatio-spinalis.de), Cluster-Kopfschmerzen (www.cluster-kopfschmerzen.de), Coccygodynie, Colitis, Colitis-ulcerosa, Colitis ulzerosa, Colon-irritabile, Costen Syndrom, Clusterkopfschmerz, Coxarthritis, Coxarthrose (www.coxarthrose.org), Craniomandibuläre Dysfunktion, CRPS,
D
Daktylitis, Daumensattelgelenkarthrose, Deafferenzierungsschmerzen, diabetische Polyneuropathie, Discitis (www.discitis.de), Diskusprotrusion (www.diskusprotrusion.deDurchblutungsstörungen (www.xn--durchblutungsstrungen-vec.com), Dorsolumbalgie, Dysästhesien, Dyspepsie, Dystrophie-Syndrom,
E
Eingeweideschmerzen, Ellenbogenschmerz, Encephalomyelitis, Enteritis, Enteritis regionalis Crohn, Enteritis regionalis, enteropathische Arthritis, Entzündung der Kieferhöhle, Entzündung von Schleimbeitel, Entzündung von Sehnenscheiden, chronische Entzündung der Stirnhöhle, Entzugskopfschmerz, EnzephalomyelitisEpikondylitis, Epicondylopathia, Epicondylitis, Erythromelalgie,
F
Fabry-Syndrom (www.fabry-syndrom.de), Facettensyndrom, Fasciitis, Femuropatellares Schmerzsyndrom, Fersensporn (www.fersensporn.org), Fibromyalgie (1), Fibromyalgie (2), Fibromyalgie (3), Fibromyalgie-Erkrankung, Fibromyalgie-Syndrom (1), Fibromyalgie-Syndrom (www.fibromyalgie-syndrom.org) (2), Fibrositis-Syndrom (www.fibrositis-syndrom.de), Fibromyalgiesyndrom (www.fibromyalgiesyndrom.com), Frozen Shoulder, Fußschmerz
G
Gastralgie, Gehirnblutung, Gehirnschlag, Gelenkarthrose (www.gelenkarthrose.org), Gelenkrheuma (www.gelenkrheuma.org), Gelenkschmerz, Gelenkentzündungen, Gesichtsrose, Gesichtsschmerz, Gleitwirbel, Glossopharyngeusneuralgie, Golferellenbogen, Gonagra (www.gonagra.de),
H hämorrhagischer Insult, Haglundferse, Halbseitenlähmung, Halsrippensyndrom, Halswirbelsäulenschmerz, Handgelenksarthrose, Harnblasenentzündung, Hemialgesie, Hemicrania continua, Hemikranie, Hemiparese, Hemiplegia, Hemiplegie, Herpes zoster (www.herpes-zoster.de) (1), Herpes zoster (www.herpes-zoster.net) (2),
Herpes zoster ophthalmicus (www.zoster-ophthalmicus.net), Herpes zoster oticus (www.zoster-oticus.net), Hirnblutung, Hirnschlag, Histamin-KopfschmerzHörsturz (www.stellatumblockade.de/hoersturz) (1), Hörsturz (www.xn--hrsturz-90a.net)(2), Horton Neuralgie (http://www.horton-neuralgie.de), Hüftarthrose, Hüftgelenkarthrose, Hüftgelenksarthrose, Hüftgelenksentzündung, HWS-Syndrom (www.hws-syndrom.de), Hyperabduktionssyndrom, Hyperästhesie, Hyperalgesie,
I
Ilioinguinalis-Syndrom, Impingementsyndrom (site:www.impingementsyndrom.de), Interosseus anterior-Syndrom, Infektiöse Polyneuropathie, InsultIntermediusneuralgie, Ischämiesyndrom (www.ischaemiesyndrom.com), Ischämische Polyneuropathie, Ischämischer Insult (www.xn--ischmischer-insult-otb.de), Ischias, Ischiassyndrom, Ischiolumbalgie
K
Kalkaneodynie, Kalkschulter (www.kalkschulter.net), Kapsulitis, Karpaltunnel-Syndrom (www.karpaltunnel-syndrom.org), Kiefergelenkarthrose,
Kiloh-Nevin-Syndrom, Karpaltunnelsyndrom, Kienböck Atrophie, Kienböck Krankheit, Kiefergelenkdysfunktion, Kniearthrose, Kniegelenkarthrose, Kniegelenksarthrose, Kniegelenksarthritis, Kniegelenksschmerzen, Kopfschmerzen vom Spannungstyp, Koxarthritis, Krämpfe in den Waden, Krämpfe in der Wade, Kraniomandibuläre Dysfunktion, Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li), Koxarthrose, Krebserkrankung,
L Läuferknie, Loge du guyon-syndrom, Lumbago (www.lum-bago.de), Lumbalgie (www.lumbalgie.de), Lumboischialgie (http://www.lumboischialgie.org), Lunatummalazie (www.lunatummalazie.com), LWS-Syndrom (www.lws-syndrom.de), Lyme-Krankheit, Lyme-Borreliose (www.lyme-borreliose.net), Lymphödem, Lymphödeme, Lymphstauung (www.lymphstauung.de)  
M
Magenschleimhautentzündung, Mastodynie, Morbus Scheuermann (www.morbus-scheuermann.com)(2), Morbus Sudeck (site:morbus-sudeck.de)(1),  Morbus Sudeck (site:www.morbus-sudeck.at)(2), Morton Neuralgie, Multiple Sklerose, Myalgie, myofaziales Schmerzsyndrom, myofasciales Syndrom, myofasziale Schmerzsyndrome
N
Nacken-Zungen-Syndrom, Nackenschmerzen (www.nackenschmerzen.org), Nasoziliarneuralgie, Nasoziliaris-Neuralgie, Nebenhöhlenentzündungen, Neck-tongue-Syndrom, Nervenentzündung, Nervenkrankheiten, Neuralgie (1), Neuralgie (2), Neuralgie nach Zoster (www.zoster-neuralgie.de), Neuritis (www.neuritis.de), Neuroborreliose,
O Offene Beine, offenes Bein, Ohrgeräusche, Okzipitalsyndrom, Okzipitalis-Neuralgie, Omalgie, orofaziale Dysfunktion, Orofafaziales Syndrom, Osteitis
pubis (www.osteitis-pubis.de), Osteoarthrose, Osteochondrosis, Osteoporose (www.osteoporose-1.de) (1), Osteoporose (www.lumbal-syndrom.de/osteoporose)(2), Ostitis (www.ostitis.com)
P Phantomschmerzen, Plica-Syndrom (Plicasyndrom), Polyarthritis (www.polyarthritis.co.uk), Polyneuropathie (www.polyneuropathie.net), Polymyalgia, Polyneuropathien (1), Polyneuropathien (www.polyneuropathien.com) (2),  Postherpetische Neuralgie (www.postherpetische-neuralgie.de), Postdiskektomie-Syndrom, Postdiskotomie-Syndrom,
Postenteritische Arthritis, Postherniotomie-Syndrom, Postnukleotomie-Syndrom, Postthrombotisches Syndrom, Posttraumatische Arthrose, Posttraumatische Kopfschmerzen, Postzosterneuralgie (www.postzosterneuralgie.org), Postzosterische Neuralgie (www.postzosterische-neuralgie.com), Processus styloideus-Syndrom, Proktodynie, Pronator teres-Syndrom, Prosopalgie, pseudoradikuläre Syndrome, psoriatische Arthritis, Psoarisspondarthritis, Pudendus-Neuralgie 
Q
Querschnittlähmung, Querschnittläsion, Querschnittsläsion, Querschnittssyndrom
R
Raucherbein (www.raucherbein.net), Radikuläre Syndrome, Ramsay Hunt Syndrom, Raucherbein (www.raucherbein.org), Raynaud-Syndrom (www.raynaud-syndrom.com),
Reflexdystrophie, Reizdarm (www.darmschmerzen.de/reizdarm), Reizdarm-Syndrom, Reizdarmsyndrom, Reizkolon, Restless legs, Restless-legs-Syndrom (1), Restless-legs-Syndrom (www.restless-legs-syndrom.com) (2), Retropatellararthrose, rheumatische Schmerzen, Rheumatoidarthritis (www.rheumatoidarthritis.de), Rotatorenmanschettenruptur,
S
Sacroileitis, Sakroiliitis, Sakroiliakalgelenk, Schambeinentzündung, Schaufensterkrankheit (www.schaufensterkrankheit.com), Scheuermann Erkrankung, Schiefhals, Schlaganfall (1), Schlaganfall (www.schlaganfall.co.uk)(2)(2), Schleimbeutelentzündung (www.schleimbeutelentzuendung.com), Schleudertrauma (1), Schleudertrauma (2), Schmerzforum (www.schmerzforum.net), Schmerztherapie bei Karzinom, Skoliose (www.skoliose.co.uk)(1), Skoliose (www.bechterew-krankheit.de/skoliose)(2), Sluder Syndrom (www.sluder-syndrom.de), Sympathalgiesympathische Reflexdystrophie, Sudeck (www.sudeck.at), Symphysen-Syndrom, Syndrom der Halswirbelsäule, Syndrom der Brustwirbelsäule, Syndrom der Lendenwirbelsäule, Syndrom des Ischias, Syndrom des Karpaltunnel, Syndrom des Skalenus, Syringomyelie
T Tarsaltunnel-syndrom (www.tarsaltunnel-syndrom.de), Tendinose, Tendinitis calcarea, Tendopathie, Tendinosis calcarea, Tendomyopathie, Tendovaginitis (www.tendovaginitis.de), Tenosynovitis, Tennisarm (www.tennisarm.biz), Tennisellenbogen (www.periarthritis.de/tennisellenbogen), Thorakalsyndrom, Thrombangiitis, Tietze-Syndrom (www.tietze-syndrom.de), Tinnitus (www.tin-nitus.de), Toxische Polyneuropathie, Tractus iliotibialis-SyndromTrigeminus-Neuralgie (www.trigeminus-neuralgie.de),
Tumorschmerz (1), Tumorschmerz (2), Tumorschmerztherapie
U Überlastungssyndrome, Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de), Ulcus cruris, Ulkus cruris
Ulnartunnelsyndrom, Uncarthrose (www.uncarthrose.de)
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www.wirbelsaeulensyndrom.de   k u aktualisiert: >31.03.2006</>

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